Nass, nasser, Luang Prabang

Rechtzeitig zum laotischen Neujahrsfest kamen wir in Luang Prabang an. Warum es ratsam war, den gesamten Aufenthalt in Bikini, Shirt und Boardshorts zu bestreiten, sollten wir am nächsten Tag hautnah erfahren.

Heißluftballon am Horizont von Luang Prabang in Laos

Luang Prabang, das kulturelle Highlight im Norden von Laos, verwandelte sich während des Neujahrsfestes für geschlagene fünf Tage in eine feucht-fröhliche Wasserstadt. Also alles, was nicht nass werden darf, ins Dry Tube gepackt und dann mit Wasserpistole hinein ins Getümmel. Juhuu… splish splash!

Am dritten Tag der Wasserschlacht wurde es dann aber doch etwas langweilig und am vierten Tag war ich dann irgendwie froh, dass der ganze Spuk bald vorbei sein würde. Vorher gab es aber noch die traditionelle Parade mit vielen bunten Wagen und Mönchen.
Laotisches Neujahr
Einen spektakulären Sonnenuntergang schenkte uns nach dem Neujahr noch der Aufstieg zum Phu Si Tempel. Vom 100m hoch gelegenen Tempel hat man einen wunderschönen Ausblick auf das Tal und die Landschaft, die Luang Prabang umgibt. Ja, das war ein Moment auf der Reise, in dem ich dachte: Das ist schon ziemlich cool… Sonnenuntergangs-Fanatiker sollten sich das nicht entgehen lassen!
Luang Prabang Sonnenuntergang

Übrigens: Wenn ihr in Luang Prabang seid und einfach mal (im westlichen Stil) comfort food und eine Klimaanlage genießen wollt: auf der „Hauptstraße“ gibt es ein total nettes Café, wo man ein wenig die Seele baumeln, dank gutem Wlan Fotos an Freunde schicken und darüber hinaus noch sehr lecker essen kann. Das Joma Bakery Cafe gehört zwar zu einer Kette und ist nicht besonders asiatisch, aber für die kleine Auszeit zwischendurch der perfekte Ort!

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